Salon e.V.

Film

5. Juli 2011

Sommerfest: Release KEIN KATALOG

Samstag, 16.07.2011, ab 18 Uhr

Ausstellung: Katalogprozess mit Kunstwerken von Alexandre Gérard, maleek, Paul Riemann und Coline Vecten

Lesung: Reenactement von Katalogauszügen mit Julian Baumann, Virginie Bousquet, Marta Dodenhoff, Isabell Ertl, Julian Meding und Juliane Link

Musik: DJ Thomas Mielmann

Kein Katalog ist eine Publikation über das kulturelle Veranstaltungsjahr 2010 des Hildesheimer Salon e.V. Er spielt mit dem konventionellen Format des Katalogobjektes, indem er dem Leser inoffizielle Dokumente zeigt, sowie die Möglichkeit zur non-linearen Rezeption bietet.

Kein Katalog, herausgegeben von Isabell Ertl und Lara Sielmann, erscheint in der Edition Pächterhaus und beinhaltet Texte, Material und Kunstwerke von über 40 internationalen Kunst- und Kulturschaffenden.

Der Release findet am 16.07. ab 18 Uhr als Sommerfest von Salon e.V. statt: Die Räume werden zum begehbaren Katalog, sein Inhalt ausschnitthaft reenacted.

Freier Eintritt und Catering von Alea Franke.

Kein Katalog ist erhältlich unter: http://www.paechterhaus.de

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29. Dezember 2009

Programm Oktober bis November         Programm Februar bis Juni

Der Salon ist ein Wohnzimmer.

Ein Wohnzimmer braucht Filmabende, alte und neue Klassiker, anspruchsvolles und abseitiges Kino, lange Nächte und kurze Episoden.

2010 orientiert sich unser Programm an den Welttagen der Vereinten Nationen und anderen Feiertagen, die es wert sind, zelebriert zu werden.

Der Salon lädt ein, es sich auf den Kinosesseln gemütlich zu machen.

Programm November bis Dezember

Auch in diesem Semester zeigt der Salon gehobene Unterhaltungsfilmkunst zu gegebenen Anlässen.

31.10.2010, 19 Uhr: Halloween: Carnival of Souls

Den Anfang macht an Halloween nicht John Carpenters Halloween (1978), sondern die Mysteryperle Carnival of Souls (1962), einziger Spielfilm des Dokumentaristen Herk Harvey, Lieblingsfilm Elfride Jelineks und ein Urahn von The sixth Sense (1999).

28.11.2010, 19 Uhr: Basquiat von Julian Schnabel

Im November folgt den Untoten die 80er-Künstlerikone Jean-Michel Basquiat, im gleichnamigen starbesetzten Biopic, unter anderem mit David Bowie als Andy Warhol, von seinem Künstlerkollegen Julian Schnabel inszeniert. Der Film läuft im Rahmen der Urban-Art-Ausstellung mind the gap.

17.12.2010: Weihnachts-Double-Feature: White Christmas & Black Christmas

Da es ein Ding der Unmöglichkeit ist, aus den gut 622 Weihnachtsfilmen ein repräsentatives Exemplar auszuwählen und eine Filmnacht zu enervierend sein würde, werden wir zwei Filme zeigen, die zusammen als das Ying und Yang des filmischen Heiligabends gelten können, denn sie konzentrieren zusammen alles, wofür dieser Abend in der Filmgeschichte steht: Romantik, Schnee, Gesang, Harmonie, Drama, Blut, obszöne Anrufe im Studentenwohnheim und Psychokiller. Die romantische Musicalkomdie White Christmas (1954) von Warner-Brothers.-Allzweckwaffe Michael Curtiz mit den damaligen Superstars Bing Crosby, Danny Kaye, Vera-Ellen und Georges Tante Rosemary Clooney wird gefolgt vom Bob Clarks (Porky’s, 1982) Slasherhorror Black Christmas (1974) mit Margot “Lois Lane” Kidder und Keir Dulea aus Kubricks 2001 (1968).

Programm Juli

04.06.2010, 20 Uhr:

Zu Ehren des internationalen Weltumwelttages zeigt sich der Salon von seiner grünen Seite -  zumindest auf der Leinwand:

Der Weltumwelttag wurde 1972 vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen ins Leben gerufen und wird seitdem von 150 Staaten weltweit begangen. Der Salon zelebriert diesen Tag mit zwei Filmen, die prophetischer Weise auch aus eben diesem 1972 stammen.

Die Frösche
USA 1972;  Regie: George McCowan; Buch: Robert Hutchinson, Robert Blees;
mit: Ray Milland, Sam Elliot, Joan van Ark, Adam Roarke

Lautlos im Weltraum
USA 1972; Regie: Douglas Trumbull; mit: Bruce Dern, Cliff Potts, Ron Rikin, Jesse Wint

Alles Interessante, Wissenswerte und Spannende zu den Filmen  findet ihr hier: (weiterlesen…)

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