11. November 2011
Vom Finstern
Wir wollen euch herzlich zu unserem neuen urbanen Ausstellungsprojekt “Vom Finstern” vom 25.November bis 02.Dezember einladen. Ausführliche Informationen zur Ausstellung und dem Kunstvermittlungsprogramm findet ihr auf unserem Blogspot http://vomfinstern.wordpress.com/
Wir freuen uns sehr mit euch auf der Vernissage am 25. November um 19 Uhr in der Augustastraße 19a zu feiern. Musik, Getränke und anwesende Künstler versprechen einen schönen Auftakt zu einer spannenden Woche.
Um noch einige Extras der Ausstellung zu finanzieren, bitten wir diejenigen unter euch, die uns auch finanziell unterstützen möchten, dies unter http://www.visionbakery.de/vision/139 zu tun. Wir sind über jede Unterstützung dankbar ganz nach dem Motto: Auch Kleinvieh macht Kultur!
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7. August 2011
Call for Artists – Der Salon geht wieder auf die Strasse!
Für unser neues urbanes Kunstprojekt Vom Finstern in Kooperation mit Amper&and aus Leipzig im November diesen Jahres suchen wir noch Künstler! Wir sind gespannt auf eure kreativen Einfälle!
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5. Juli 2011
Sommerfest: Release KEIN KATALOG
Samstag, 16.07.2011, ab 18 Uhr
Ausstellung: Katalogprozess mit Kunstwerken von Alexandre Gérard, maleek, Paul Riemann und Coline Vecten
Lesung: Reenactement von Katalogauszügen mit Julian Baumann, Virginie Bousquet, Marta Dodenhoff, Isabell Ertl, Julian Meding und Juliane Link
Musik: DJ Thomas Mielmann
Kein Katalog ist eine Publikation über das kulturelle Veranstaltungsjahr 2010 des Hildesheimer Salon e.V. Er spielt mit dem konventionellen Format des Katalogobjektes, indem er dem Leser inoffizielle Dokumente zeigt, sowie die Möglichkeit zur non-linearen Rezeption bietet.
Kein Katalog, herausgegeben von Isabell Ertl und Lara Sielmann, erscheint in der Edition Pächterhaus und beinhaltet Texte, Material und Kunstwerke von über 40 internationalen Kunst- und Kulturschaffenden.
Der Release findet am 16.07. ab 18 Uhr als Sommerfest von Salon e.V. statt: Die Räume werden zum begehbaren Katalog, sein Inhalt ausschnitthaft reenacted.
Freier Eintritt und Catering von Alea Franke.
Kein Katalog ist erhältlich unter: http://www.paechterhaus.de
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9. Oktober 2010
mind the gap – Urban Art Ausstellung
Ausstellungsdauer: 13.11. bis 12.12.2010
Vernissage: Samstag, 13.11.2010
19 Uhr: Beginn (Salon e.V.)
21 Uhr: Beatbox Live-performance DJ Soulrock (Salon e.V.)
22 Uhr: Umzug zum Kulturflur
23 Uhr: Konzert (Kulturflur)
Künstler im Salon e.V.:
Fabian Bircher_Sebastian Lanz_Lison_LukaNowa & RonWest_Maleek Frank Oberfloh_Paatrice_Fanny Pitman_Martin Stiehl_Artur Pakosch & Oliver Schwan
Künstler im Kulturflur:
Robby Höschele_Nora Lena Meyer_Simis_Clemens Wilhelm
Urban Art ist allgegenwärtig. Sticker an der Bushaltestelle, Graffiti in der Unterführung, abstrakte, verspielte oder kalligrafische Eingriffe im Stadtbild. Doch nicht nur das ist Urban Art. Im Kooperationsprojekt mind the gap möchten Salon e. V., Kulturflur und IPAH e.V. Künstlern die Möglichkeit geben, sich auf vielfältige Weise mit dem Stadtraum auseinanderzusetzen. mind the gap lädt ein, drinnen und draußen Lücken zu entdecken.
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17. Mai 2010
Alexandre Gérard

Condelsonel, 2010, Farbfotografie auf Alu-Dibon, 30 x 45 cm
Ausstellungsdauer: 03.06. bis 30.06.2010
Vernissage: Donnerstag 03.06.2010, 19 Uhr. Der Künstler wird anwesend sein.
Exposition: du 03.06. au 30.06.2010
Vernissage : Jeudi 03.06.2010, à partir de 19 heures. En présence de l’artiste.
Vom 03. bis 30. Juni präsentiert der Salon e.V. die Ausstellung des 1975 geborenen, französischen Künstlers Alexandre Gérard, der derzeit in Marseille lebt und arbeitet. In den Arbeiten seiner ersten deutschen Einzelausstellung erzählt der Künstler von den alltäglichen Verwirrungsmomenten. In der Rolle des Beobachters und Dokumentars schenkt uns Gérard eine Fülle an Material, das die kleinen Rätselhaftigkeiten und die alltäglichen Zweifel, mit denen jeder von uns manchmal konfrontiert ist, unterstreichen.
Seine Photographien, Zeichnungen und Videos, die im Salon gezeigt werden, sind Protokolle und Bestandsaufnahmen dieser Momente des Unverständnis und des Verhaltens, das sie erzeugen (Erstaunen, Zögern, Verlustkontrolle, …).
In seinen Kunstwerken hinterfragt der Künstler das Bekannte, indem er die Aufmerksamkeit des Betrachters auf geringfügige, üblicherweise verschleierte, aber dennoch erfahrene Situationen weist, und bringt uns dazu Zwischenzustände von Perplexität zu erkunden, weniger um die Anderen zu verhöhnen als vielmehr um sich mit seinen eigenen Schwächen auseinander zu setzen.
In der Manier eines Sammlers trägt Gérard Aufzeichnungen zusammen, die beispielsweise von der Sonderbarkeit textueller Alltagsobjekte handeln: Reklametafeln, Filmuntertitel, auf einem Papier vermerkte Notizen oder jegliche anderen Schriftzüge denen eine formelle Bizzarheit innwohnt, und die, solange man sie in ihrer Wortwörtlichkeit wahrnimmt, ein destabilisierendes Zögern auslösen.
Einige der Arbeiten zeigen Verhaltensformen die eng mit dem Stadtraum zusammenhängen. Ein Beispiel hierfür ist Déviation (2008, Video, 19´04´´), welches die Vorderfront einer Bank die aus großen Spiegeln besteht, zeigt und vor denen 20 Minuten lang Passanten vorbeikommen und mehr oder weniger schnell einen Blick auf ihr Äußeres werfen. Der Blick ist oft flüchtig – wahrscheinlich aufgrund eines widersprüchlichen Gefühls zwischen dem Verlangen sich anzusehen und der Angst gesehen zu werden (die intime Sphäre wird von der Öffentlichen durchkreuzt).
Alexandre Gérard wird von der Galerie Bonneau-Samames (Marseille) vertreten:
http://www.documentsdartistes.org/artistes/gerard/page1.html
Und jetzt das Ganze auf Französisch:
Confusions
Alexandre Gérard
Du 3 au 30 juin le Salon e.V. présente l’exposition de l’artiste français Alexandre Gérard, né en 1975, qui vit et travaille actuellement à Marseille. Dans les œuvres de sa première exposition personnelle allemande, l’artiste relate des moments de confusion quotidiens.
En tant qu’observateur et archiviste, Gérard nous offre une profusion de matériel, qui souligne les petites étrangetés et les doutes quotidiens auxquels chacun de nous est parfois confronté. Ses photographies, dessins et vidéos montrés au salon, sont des comptes-rendus et des inventaires de ces moments d’incompréhension et des comportements qu’ils génèrent (étonnement, hésitation, perte de contrôle…).
Dans ses œuvres, en portant l’attention du spectateur sur des situations infimes habituellement occultées mais néanmoins subies, l’artiste questionne le connu et propose d’explorer des états intermédiaires de perplexité moins pour railler autrui que pour se confronter à ses propres défaillances.
A la manière d’un collectionneur, Gérard récolte des images qui témoignent par exemple de l’étrangeté de certains objets textuels du quotidien. Enseignes, sous-titres de film, notes laissées sur un papier ou toute autre inscription présentant une bizarrerie formelle et qui, lorsqu’elle est perçue littéralement, produit un temps d’hésitation déstabilisante.
Certaines œuvres donnent à voir des comportements qui sont spécifiquement liés à l´espace urbain. Déviation (2008, vidéo, 19´04´´) montre par exemple la devanture d´une banque constituée par de grands miroirs dans le centre de Marseille, devant laquelle les passants jettent un coup œil plus ou moins rapide à leur physique. Le regard est souvent furtif – Probablement à cause d´un élan contradictoire entre le désir de se regarder et la crainte d’être vu (la sphère intime contrariée par la sphère publique).
Alexandre Gérard est représenté par la Galerie Bonneau-Samames (Marseille):
http://www.documentsdartistes.org/artistes/gerard/page1.html
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10. März 2010
Coline Vecten – Es handelt sich hier um eine romantische Geschichte

Coline Vecten, Petit arsenal des amants déchirés, 2006, Keramik
Ausstellungsdauer: 08.04. bis 15.05.2010
Vernissage: Donnerstag, 08.04.2010, 19 Uhr
Die Künstlerin wird anwesend sein.
Kunstvermittlung: l´Heure bleue – Ein Künstlergespräch mit Kreuzstich, Blaulicht und Chocolat Chaud: Samstag, 10.04.2010, 19 Uhr, 2 euro *
Exposition : 08.04. au 15.05.2010
Vernissage : Jeudi 8 avril 2010, 19 heures
En présence de l’artiste.
Médiation artistique : L’Heure bleue – Conversation sur l’art de la borderie en compagnie de l’artiste. Point de croix, lumière bleue et chocolat chaud : Samedi 10 avril 2010, 19 heures, 2 euros *
Coline Vecten (geb. 1985 in Reims) beschäftigt sich mit deutscher und französischer Romantik, die sie mit Typografie, Filmgeschichte, Kitsch und Alltagskultur in neue Sinnzusammenhänge stellt. In der Ausstellung “Es handelt sich hier um eine romantische Geschichte” werden gefräste Blümchenteller, Stickereien und Objekte die von Liebe sprechen gezeigt. In einer schrägen und ein bisschen naiven Ambiance erwarten uns die Objekte Coline´s. Mit einer Mischung aus Poesie und Ironie, aus Zitaten und Versatzstücken verfremdet die Künstlerin die Welt der Dinge und der Eindeutigkeiten und taucht den Salon in eine romantische Atmosphäre.
L’Heure bleue, eine blaue Stunde mit romantischer Livemusik von Vicky und Jonas, in der Coline Vecten in Gespräche verwickelt und über die Kunst des Stickens, die deutsche und die französische Kultur philosophiert wird. Bei Blaulicht und Chocolat chaud plaudert die Künstlerin in einer bläulichen Atmosphäre aus dem Nähkästchen. Kenntnisse in der Kunst des Kreuzstichs und der französischen Sprache sind von Vorteil, können aber auch im Laufe des Abends erworben werden. Später am Abend könnte sich Chocolat Chaud in Bier, die Heure bleue in eine Nuit blanche verwandeln und vielleicht werden wir von der Liebe sprechen?
Wir laden herzlich ein. Salon e.V.
Coline Vecten (née à Reims en 1985) se penche sur le romantisme allemand et français. Elle les met en relation à travers la typographie, l’histoire du cinéma, le kitsch et la culture du quotidien. Dans l’exposition “Es handelt sich hier um eine romantische Geschichte”, les assiettes aux motifs floraux sont taillées au micro-tour, les broderies remplacent la peinture, et les petits objets familiers parlent d’amour. Dans une ambiance un peu vieillotte et naïve, les objets de Coline nous attendrissent. Avec un mélange de poésie et d’ironie, l’artiste remanie le monde des choses et des clichés. Elle plonge le Salon dans une atmosphère romantique.
“Eine blaue Stunde” (l’ Heure bleue) est une soirée mêlant la musique romantique de Vicky et Jonas qui se produiront en live et une discussion autour de l’art de la broderie, de la culture allemande et de la culture française. Coline Vecten vous convie au Salon pour converser de l’art de l’aiguille tout en dégustant un chocolat chaud dans une atmosphère bleutée, un moment d’échange et de convivialité. Et plus tard dans la soirée le chocolat chaud pourrait se transformer en bière, et l’Heure bleue pourrait devenir une nuit blanche et peut-être parlerons-nous d’amour ?
Le Salon vous convie chaleureusement.

Coline Vecten, Romantische Geschichte mit Tschichold, 2010, Stickerei, 50 x 80 cm
* empfohlene Spende/ don recommandé
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28. Dezember 2009
Explosion am Lago Maggiore
Ausstellungsdauer: 31.01. bis 27.02.2010
Vernissage: Freitag, 29.01.2010, 19 Uhr
Performance: 29.01, 20 Uhr bis 31.01.2010, 19 Uhr
Die Künstler werden anwesend sein.
Wir laden Sie herzlich ein auf einen Kaffee oder Tee vorbei zu kommen und an einer unserer Führungen teilzunehmen, am
Dienstag, 09.02.2010 und
Dienstag 16.02.2010 jeweils um 15 Uhr, oder
Samstag, 20.02.2010 um 14 Uhr.
Sie haben Interesse, aber die Termine passen nicht? Bei Fragen oder Anmeldungen größerer Gruppen nehmen Sie gerne Kontakt auf unter kulturvermittlung(at)salon-ev(dot)com.
In der ersten Ausstellung des Salon treten sich Thomas Möcking, Student der Malereiklasse an der Kunstakademie München und das Multimedium Paul Riemann gegenüber. Mit der Vernissage wird der künstlerische Prozess eingeleitet. Gezeigt werden Möckings expressiv-figurative Mixed Media-Arbeiten sowie Riemanns psychedelisch gezeichnete Traumwelten.
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