Salon e.V.

Veranstaltungen

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11. November 2011

Vom Finstern

Wir wollen euch herzlich zu unserem neuen urbanen Ausstellungsprojekt “Vom Finstern” vom 25.November bis 02.Dezember einladen. Ausführliche Informationen zur Ausstellung und dem Kunstvermittlungsprogramm findet ihr auf unserem Blogspot http://vomfinstern.wordpress.com/

Wir freuen uns sehr mit euch auf der Vernissage am 25. November um 19 Uhr in der Augustastraße 19a zu feiern. Musik, Getränke und anwesende Künstler versprechen einen schönen Auftakt zu einer spannenden Woche.

Um noch einige Extras der Ausstellung zu finanzieren, bitten wir diejenigen unter euch, die uns auch finanziell unterstützen möchten, dies unter http://www.visionbakery.de/vision/139 zu tun. Wir sind über jede Unterstützung dankbar ganz nach dem Motto: Auch Kleinvieh macht Kultur!

 

 

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7. August 2011

Call for Artists – Der Salon geht wieder auf die Strasse!

Für unser neues urbanes Kunstprojekt Vom Finstern in Kooperation mit Amper&and aus Leipzig im November diesen Jahres suchen wir noch Künstler! Wir sind gespannt auf eure kreativen Einfälle!

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15. April 2011

Konzert: CARPE NOCTEM

Fr, 20.05.2010 19.00 Uhr, Konzert: CARPE NOCTEM

Eintritt: 3/ 2 euro für Mitglieder *

Am 20.05.2011 freut sich der Salon e.V., die Jenaer Band CARPE NOCTEM für einen Abend im Atelierhaus in der Augustastr.19a begrüßen zu dürfen. In einem Stil, den sie als String Metal bezeichnen, spielen die fünf Musiker neben neu arrangierten Stücken von Rammstein, Apocalyptica und System of a Down, auch eigene Kompositionen. Dabei macht das Spiel auf vorwiegend klassischen Instrumenten die Besonderheit ihrer Musik aus. Sie ist geprägt von ruhigen Momenten und lebt zugleich von einem virtuosen Spiel, elektronischen Effekten und mitreißenden Rhythmen…

Weitere Infos zur Band

CARPE NOCTEM ist eine Band Jenaer Studenten, die in ihrer aktuellen Besetzung seit 2009 besteht. Ursprünglich von der Klassik her kommend, haben sich ein Geiger, zwei Cellisten, ein Schlagzeuger und ein Gitarrist von der Idee inspirieren lassen, Metal auf klassischen Instrumenten zu spielen. Der besondere Klang und Charakter, der aus dieser einzigartigen Zusammensetzung resultiert, ist bezeichnend für ihre Musik.

Am 7.Mai 2010 produzierten sie mit ihren selbst geschriebenen Arrangements und Kompositionen eine erste CD: „op. 1: Obscuritas“. Doch nicht nur ein musikalisches, sondern auch handwerklich Schaffen, kann die Band vorweisen. So gehört seit einiger Zeit ein selbst gebautes E-Cello zu ihrem Instrumentarium.

Auftritte hatte die Band bisher in Erfurt und Jena. Im Oktober 2010 nahmen sie an dem Jugendbandwettbewerb „Kassablanca“ in Jena teil.

 

Auf ihrer Homepage stellt sich die Band auch selbst vor

 

Der Salon e.V. freut sich, CARPE NOCTEM nun auch in Hildesheim spielen zu hören und lädt herzlich ein, die Nacht zu nutzen:

am 20.05.2011

mit einem Support Act am Cello von Frauke Spangenberg

ab 19 Uhr


 

 

*empfohlene Spende

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14. März 2011

Camilla & Vince Vega

26.06. 2010 Konzert

20 Uhr: Camilla Talks To Trees feat. The Tree

22 Uhr: Vince Vega

An einem Abend spielen gleich zwei Bands im Salon: Erst verzaubert Camilla Talks To Trees feat. Tree (Akustik) das Publikum mit melancholisch schönen Gitarrensongs, dann macht das Trio Vince Vega (Garage Rock) ihrem namensgebenden Auftragskiller alle Ehre: Mit ihren Songs elektrisieren sie in dieser Nacht die Salon-Atmosphäre.

Camilla Talks To Trees:

Camilla Talks To Trees ist Carolin Nerger zusammen mit Johnni Guitar, Walther Melodica und Trym Mandolin, im Salon e. V. wird sie außerdem durch Percussion von Marcus Katscher begleitet. In ihren ruhigen, teils melancholischen, teils erheiternden Gitarrensongs erzählt die 22 Jahre junge Singer/ Songwriterin von alltäglichen Situationen und persönlichen Momenten. Die textfokussierten Lieder vermitteln Schwermut – vermischt mit der Leichtigkeit der gezupften Gitarrenklänge eine lohnenswerte Mischung, die jedes von Carolins Konzerten zu einem intimen Erlebnis macht. Zusammen mit ihrer Schwester Daniela bildet Carolin zudem das Duo A Humming From The Wood.

Mehr Informationen und Songs zum Reinhören unter:

http://www.myspace.com/camillatalkstotrees oder http://www.myspace.com/ahummingfromthewood.

Vince Vega:

Seit 2006 vereinen Tam (Gesang, Gitarre), Chris (Gitarre, Gesang) und Daniel (Drums) in Vince Vega ihre Energie, Hingabe und Leidenschaft für Musik. Das alltäglich Erlebte wird mit Echos aus der Vergangenheit und modernen Einflüssen vor dem Vergessen bewahrt und in der Musik konserviert. Nach zahlreichen Gigs in Deutschland veröffentlichten sie Anfang 2008 ihre stilvolle Debüt-EP voller 60´s inspirierten Garage Rock. Aber auch live macht das Trio dem Namensgebenden Auftragkiller alle Ehre. Mit Songs wie Urmensch, War Locomotive oder Borderline elektrisieren sie jede Club- Atmosphäre. Ende 2009 folgte die zweite CD, sowie Konzerte in Frankfurt, Berlin, Köln und jetzt endlich I im Salon e.V.

Zum Reinhören:

www.myspace.com/vincevegamusik

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3. März 2011

Dschamila – sehr, sehr frei nach …

Ende April geht’s endlich weiter und zwar erstmals mit einem Theaterprojekt!

Fünf Schauspieler präsentieren im Salon ihre experimentelle Auseinandersetzung mit “Dschamila”, einer Novelle des kirgisischen Schriftstellers Tschingis Aitmatow. Angewendet auf die Jetzt-Zeit, wird die schönste Liebesgeschichte seit Romeo und Julia zur Talenterforschung, einem Spiel zwischen Nähe und Isolation, stets auf der Suche nach einem Ort des Wohlbefindens in den Widersprüchen des Lebens …

Ausführliche Beschreibung

Junge Menschen müssen revoltieren, weggehen, Regeln brechen. So auch Dschamila, eine junge Frau, aufgewachsen in einem kleinen Dorf im Süden der ehemaligen Sowjetunion und erzogen nach den strengen Regeln des Koran.

Das Dorf befindet sich im Krieg, als Dschamila Danijar kennen lernt, einen vorzeitig zurückkehrenden Invaliden. Danijar ist unbeliebt und das Gespött des ganzen Dorfes. Fern ihres Mannes, entwickelt Dschamila mit der Zeit Gefühle für Danijar. Hin- und hergerissen zwischen Weltkrieg und Dorfidylle, traditionellen Werten und dem verlockenden Neuen, beschließen die beiden schließlich zu fliehen und eigene Wege zu gehen.

Tschingis Aitmatow thematisiert in seiner Novelle von 1958 die immer währende Suche nach Freiheit. Doch was bedeutet das eigentlich „Freiheit“ und welche Konsequenzen führt diese vermeintliche Freiheit mit sich? Aitmatow lässt die Frage offen.

Fünf Hildesheimer Studenten haben diese Frage jedoch weiter verfolgt und auf die heutige Zeit bezogen. Worüber definieren wir uns in einer Zeit, in der Werte ständig neu etabliert werden bis hin zum Werteverfall, in einer Zeit in der Studium, Beruf, Titel kaum noch Anerkennung finden?

Die Theaterproduktion ist eine Auseinandersetzung mit dem Selbst, ein erforschen von Persönlichkeiten und deren Besonderheiten, ein Versuch, seinen Platz in der Gesellschaft zu finden, einen Ort des Wohlfühlens.

Zum Reinschauen gibt es Videoclip 1 und Videoclip 2

 

Eine Produktion des cobratheater.cobra

Schauspiel & Regie von und mit: Markus Wenzel, Angela Gräßer,

Lara-Joy Hamann, Markus Posse, Isabel Schwenk

Koordination: Sarah Pachmann

Sponsoren: Studentenwerk Braunschweig, Institut für Medien und Theater der Universität

 

Der Salon e.V. lädt herzlich ein

 

zur Premiere am 27.04. 2011 mit Tee und Gebäck

19Uhr

 

sowie zu den weiteren Vorstellungen am:

28.04., 29.04., und 02.05.

jeweils 19 Uhr

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11. November 2010

Salon e.V. sucht Nachwuchs!

Infoveranstaltung für alle die Lust haben mehr über den Salon zu erfahren und sich vorstellen können Teil davon zu werden, um eigene Ideen, Verrücktheiten, langgehegte Pläne oder Projekte in die Tat umzusetzen!

Wir freuen uns auf jeden der Lust hat am 12.12. um 18h in der Augustastr.19a (Hinterhaus)

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9. Oktober 2010

mind the gap – Urban Art Ausstellung


Ausstellungsdauer: 13.11. bis 12.12.2010

Vernissage: Samstag, 13.11.2010

19 Uhr: Beginn (Salon e.V.)

21 Uhr: Beatbox Live-performance DJ Soulrock (Salon e.V.)

22 Uhr: Umzug zum Kulturflur

23 Uhr: Konzert (Kulturflur)

Künstler im Salon e.V.:

Fabian Bircher_Sebastian Lanz_Lison_LukaNowa & RonWest_Maleek Frank Oberfloh_Paatrice_Fanny Pitman_Martin Stiehl_Artur Pakosch & Oliver Schwan

Künstler im Kulturflur:

Robby Höschele_Nora Lena Meyer_Simis_Clemens Wilhelm

Urban Art ist allgegenwärtig. Sticker an der Bushaltestelle, Graffiti in der Unterführung, abstrakte, verspielte oder kalligrafische Eingriffe im Stadtbild. Doch nicht nur das ist Urban Art. Im Kooperationsprojekt mind the gap möchten Salon e. V., Kulturflur und IPAH e.V. Künstlern die Möglichkeit geben, sich auf vielfältige Weise mit dem Stadtraum auseinanderzusetzen. mind the gap lädt ein, drinnen und draußen Lücken zu entdecken.

(weiterlesen…)

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17. Mai 2010

Abrissparty

Der Salon e.V. wird Anfang Juli sein bisheriges Domizil in der Citypassage verlassen und dies feiern wir mit einer Abrissparty am 01.07.2010!
Der Abend wird von dem als Singer und Songwriter bekannten Nils Schumacher literarisch und mit indie-/trashigen Sounds begleitet. Danach wird es “Abrissaktionen” geben, bei denen die Kreativität des Publikums gefragt ist – genaueres bleibt vorerst geheim….
Abschließend Party mit Musik von DJ Blasphemix!

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Alexandre Gérard


Condelsonel
, 2010, Farbfotografie auf Alu-Dibon, 30 x 45 cm

Ausstellungsdauer: 03.06. bis 30.06.2010

Vernissage: Donnerstag 03.06.2010, 19 Uhr. Der Künstler wird anwesend sein.

Exposition: du 03.06. au 30.06.2010
Vernissage : Jeudi 03.06.2010, à partir de 19 heures. En présence de l’artiste.

Vom 03. bis 30. Juni präsentiert der Salon e.V. die Ausstellung des 1975 geborenen, französischen Künstlers Alexandre Gérard, der derzeit in Marseille lebt und arbeitet. In den Arbeiten seiner ersten deutschen Einzelausstellung erzählt der Künstler von den alltäglichen Verwirrungsmomenten. In der Rolle des Beobachters und Dokumentars schenkt uns Gérard eine Fülle an Material, das die kleinen Rätselhaftigkeiten und die alltäglichen Zweifel, mit denen jeder von uns manchmal konfrontiert ist, unterstreichen.

Seine Photographien, Zeichnungen und Videos, die im Salon gezeigt werden, sind Protokolle und Bestandsaufnahmen dieser Momente des Unverständnis und des Verhaltens, das sie  erzeugen (Erstaunen, Zögern, Verlustkontrolle, …).

In seinen Kunstwerken hinterfragt der Künstler das Bekannte, indem er die Aufmerksamkeit des Betrachters auf geringfügige, üblicherweise verschleierte, aber dennoch erfahrene Situationen weist, und bringt uns dazu Zwischenzustände von Perplexität zu erkunden,  weniger um die Anderen zu verhöhnen als vielmehr um sich mit seinen eigenen Schwächen auseinander zu setzen.

In der Manier eines Sammlers trägt Gérard Aufzeichnungen zusammen, die beispielsweise von der Sonderbarkeit textueller Alltagsobjekte handeln: Reklametafeln, Filmuntertitel, auf einem Papier vermerkte Notizen oder jegliche anderen Schriftzüge denen eine formelle Bizzarheit  innwohnt, und die, solange man sie in ihrer Wortwörtlichkeit wahrnimmt, ein destabilisierendes Zögern auslösen.

Einige der Arbeiten zeigen Verhaltensformen die eng mit dem Stadtraum zusammenhängen. Ein Beispiel hierfür ist Déviation (2008, Video, 19´04´´), welches die Vorderfront einer Bank die aus großen Spiegeln besteht, zeigt und vor denen 20 Minuten lang Passanten vorbeikommen und mehr oder weniger schnell einen Blick auf ihr Äußeres werfen. Der Blick ist oft flüchtig – wahrscheinlich aufgrund eines widersprüchlichen Gefühls zwischen dem Verlangen sich anzusehen und der Angst gesehen zu werden (die intime Sphäre wird von der Öffentlichen durchkreuzt).

Alexandre Gérard wird von der Galerie Bonneau-Samames (Marseille) vertreten:

http://bonneau-samames.com/

http://www.documentsdartistes.org/artistes/gerard/page1.html

Und jetzt das Ganze auf Französisch:

Confusions

Alexandre Gérard

Du 3 au 30 juin le Salon e.V. présente l’exposition de l’artiste français Alexandre Gérard, né en 1975, qui vit et travaille actuellement à Marseille. Dans les œuvres de sa première exposition personnelle allemande, l’artiste relate des moments de confusion quotidiens.

En tant qu’observateur et archiviste, Gérard nous offre une profusion de matériel, qui souligne les petites étrangetés et les doutes quotidiens auxquels chacun de nous est parfois confronté. Ses photographies, dessins et vidéos montrés au salon, sont des comptes-rendus et des inventaires de ces moments d’incompréhension et des comportements qu’ils génèrent (étonnement, hésitation, perte de contrôle…).

Dans ses œuvres, en portant l’attention du spectateur sur des situations infimes habituellement occultées mais néanmoins subies, l’artiste questionne le connu et propose d’explorer des états intermédiaires de perplexité moins pour railler autrui que pour se confronter à ses propres défaillances.

A la manière d’un collectionneur, Gérard récolte des images qui témoignent par exemple de l’étrangeté de certains objets textuels du quotidien. Enseignes, sous-titres de film, notes laissées sur un papier ou toute autre inscription présentant une bizarrerie formelle et qui, lorsqu’elle est perçue littéralement, produit un temps d’hésitation déstabilisante.

Certaines œuvres donnent à voir des comportements qui sont spécifiquement liés à l´espace urbain.  Déviation (2008, vidéo, 19´04´´) montre par exemple la devanture d´une banque constituée par de grands miroirs dans le centre de Marseille, devant laquelle les passants jettent un coup œil plus ou moins rapide à leur physique. Le regard est souvent furtif – Probablement à cause d´un élan contradictoire entre le désir de se regarder et la crainte d’être vu (la sphère intime contrariée par la sphère publique).

Alexandre Gérard est représenté par la Galerie Bonneau-Samames (Marseille):

http://bonneau-samames.com/

http://www.documentsdartistes.org/artistes/gerard/page1.html

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10. März 2010

One-Woman-Show: Marine Baousson

– Samstag, 24.04.2010 –

19 Uhr: One-Woman-Show mit Marine Baousson (fortgeschrittene Französischkenntnisse von Vorteil)

21 Uhr: Konzert Chanson Française und Slam von Luciole und Benoît Guivarch

Eintritt: Kombiticket One-Woman-Show + Konzert: 7 euro * // Konzert: 5 euro * // Mitglieder: 1 Freigetränk

« Marine Baousson ist wie Jeanne Cherhal ohne Klavier, ist Pénélope Bagieu ohne Bebilderung, ist Lara Fabian ohne Spiritualität. Ist eine Himbeere mit einer Kette und ein Kilo zuviel. Na gut, zwei Kilo zuviel. Marine Baousson, das ist Molière im Kerzenlicht, bretonisches Verlan und buttersalziger Humor. Aber vor allem, vor allem… ist Marine Baousson nicht Josephine Tapioca. Nein, das nun wirklich nicht. »

Marine Baousson – eine Serie von starken, gut konstruierten Sketchen, die verschiedene Themen aus dem Leben einer Zwanzigjährigen aufgreifen. Ihr Kabarett reicht von barocken Ausrufen zu bretonischem Verlan, bis hin zu Erinnerungen an die Helden unserer Kindheit.

Nach einem Jahr am Konservatorium für Theater und einigen Semestern an der Universität für szenische Künste in Rennes, findet Marine heraus, was sie am besten kann, nämlich die Leute zum Lachen zu bringen. Sie zieht nach Paris, um Unterricht an einer Kleinkunstheaterschule zu nehmen. In der Zwischenzeit beschäftigt sie sich mit Regie, zu allererst mit einem Theaterstück, das sie selbst geschrieben hat « Perhaps Love » und dann einem Slam-Spektakel « Juste Cause ».

Seitdem hat sie ihre eigene One-Woman-Show, die sie jeden Mittwochabend im Saint-Honoré in Paris und jeweils vor den Konzerten von Luciole präsentiert.

– Samedi 24 avril –

19 heures, première partie : One-Woman-Show de Marine Baousson,

21 heures, seconde partie : Concert de Luciole avec Benoît Guivarch, Slam & Chanson Française

Entrée : Soirée française One-Woman-Show + Concert : 7 euros * // Concert : 5 * // Adhérents : 1 boisson offerte

« Marine Baousson, c’est Jeanne Cherhal sans piano, c’est Pénélope Bagieu sans illustrations, c’est Lara Fabian sans la spiritualité. C’est une framboise en collier et un kilo en trop. Bon ok, c’est deux kilos en trop. Marine Baousson c’est Molière à la bougie, c’est du verlan de breton, et c’est une fille au beurre salé. Mais surtout, surtout… Marine Baousson, ce n’est pas Joséphine Tapioca. Oh, ça, non. »

Marine Baousson, c’est une série de sketchs forts bien construits abordant des thèmes variés avec pour tronc commun, la vie d’une jeune fille d’une vingtaine d’années. Quelque peu autobiographiques donc.

Surfant de la déclamation baroque au verlan breton, rappelant à nos esprits des personnages de notre enfance, Marine Baousson nous permet de faire sérieusement travailler nos maxillaires !

Après un an au conservatoire d’art dramatique, et quelques semestres à la faculté d’études théâtrales de Rennes, Marine trouve que ce qu’elle sait le mieux faire dans la vie, c’est faire rire les gens. Elle décide alors de le faire bien, et s’installe donc sur Paris pour suivre les cours dans une école de café théâtre.

Entre temps, elle se lance dans la mise en scène, tout d’abord d’une pièce de théâtre qu’elle a écrit elle-même « Perhaps Love » puis d’un spectacle de slam « Juste Cause ».

Depuis, elle a écrit son propre One-Woman-Show qu’elle interprète en 1ère partie des concerts de Luciole et tous les mercredis soir à l’espace Saint-Honoré à Paris.

* empfohlene Spende / don recommandé

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